Synthese Leben

Aktuelles aus dem Jenseits

Channeling von Mahatma der Synthese, im Oktober 2019

 

Liebe Freunde,

 

ich heiße euch stets willkommen, so dass wir gemeinsam einen Schritt weiter gehen können, hinein in ein immer klarer werdendes Bewusstsein über euer Wesen - und wie ihr es fühlbarer empfinden könnt, gleichsam mit ihm denken und handeln lernt. Stellt alle eure Fragen dazu, ich werde für euch da sein.

 

Folgendes möchte ich heute zum Ausdruck bringen. Es ist nicht so, dass ihr in eurer Entwicklung nicht stagniert, wenn ihr euch zuweilen nicht recht zu helfen wisst, du auf dem Schlauch stehst und keine Ahnung hast wie du vorgehen sollst… Dies ist lediglich ein Moment der Unsicherheit. Vertraut auch dann darauf, dass die Antworten tief in euch liegen.

 

Aus diesem Grund bitte ich euch: Kommt! Lernt ich euch hineinzufühlen. Lerne die in dir liegende Antwort innerlich zu fühlen und zu erfahren. Das ist gar nicht so schwer. Jedem Menschen ist Intuition gegeben und so auch dir lieber Leser.

Es ist deine Intuition, die dich aus einer Patsche herausführt – hinein, in ein neues Gewahrsein und in ein Gefühl, dass du dir in deinem Lebensalltag oft nicht erlaubst. Du bist es, aber du verbietest es dir.

 

Das hat natürlich seine Gründe und diese sind uns hier oben auch bewusst. Wir, die Geistige Welt, wissen warum sich Menschen anpassen, sich zurücknehmen und sich nicht trauen. Uns ist bewusst warum sich jemand zurücknimmt, sich nicht in den Vordergrund begibt oder dorthin geht, wo er sich zuhause fühlt und auch hingehört, nämlich in seine wahre Natur.

 

Ich fordere euch dennoch auf noch mutiger zu sein. Traue dich das in deinem Leben umzusetzen, das dir von Herzen wichtig ist. Was es auch ist, traue dich, mute es dir zu. Kümmere dich darum und verschiebe es nicht auf die lange Bank. Sage dir: JETZT packe ich es an! Heute!

 

Ich danke dir. Das war es auch schon für heute. Meine kurze Durchsage will dir Mut machen zu Ursula zu kommen. Lasse dir von ihr und uns das notwendige Knowhow für deine ersten Schritte geben.

Stelle deine Fragen an mich. Lausche in die Antworten und bekomme ein Gefühl für dich – wer du bist – und wohin dich dein Weg in diesem Leben führen will. 

 

So, das war`s für heute. Ich danke euch, liebe Leser.

Euer Mahatma der Synthese.

 

 

Gechanneltes INTERVIEW mit JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

 

Geboren am 28.08.1749 in Frankfurt/Main - gestorben am 22.03.1832 in Weimar.

 

 

Hallo Ursula,

ich weiß, dass wir jetzt ein wenig miteinander plaudern werden und es um mein Leben im Jenseits geht. Schieß los, was hast du für Fragen?

 

Hallo, lieber Johann Wolfgang von Gothe, ich danke dir für das kleine Interview. Mit der ersten Frage an dich, möchte ich gerne wissen, wie du dein augenblickliches Bewusstsein im Unterschied zu deiner damaligen Inkarnation erlebst. Wie betrachtest du aus dem Jenseits dein vergangenes Leben?

 

Nun ja, ich erlebe mich jeweils so, wie ich bin. Ich kann mich nicht anders erleben, als jeweils so, wie ich es erlebe. Und da ich mich im Augenblick auf der anderen Seite des Lebens aufhalte, kann ich mich in meiner Ganzheit empfinden – wie ich weiß, pflegt ihr Menschen diesen Bewusstseinszustand mit diesem Wort auszudrücken. Ich befinde mich in meinem heilen, ganzem Bewusstsein.

Ich selbst verfüge darüber, wisse aber, dass nicht jeder darüber verfügt – ja und ich freue mich natürlich über diesen Status und sonne mich darin. Hast du noch eine Frage, Ursula?

 

Ja, habe ich. Du hast dich damals beruflich sehr vielseitig eingebracht als Dichter, als Jurist und Naturwissenschaftler und mich beschäftigen die erlebten Diskrepanzen z.B. als auch die des Meister-Freimaurers, da ich gelesen habe, dass du als Naturwissenschaftler nichts von der Religion gehalten hast. Eine andere Diskrepanz fällt mir in denen Ämtern als Jurist und Rechtsprecher auf. Du hast ja viele, auch sehr unterschiedliche gesellschaftliche und politische Themen begleitet ….. Mit welchem Blick schaust du auf diese Diskrepanzen?

 

Nun ja, Ursula, im Prinzip lässt sich diese Frage einfach beantworten. Ich habe als Mensch Fehler gemacht, wie jeder Mensch. Das ist völlig normal.

Aus heutiger Sicht war s mir damals sehr gut gegangen – auch wenn ich das ein und andere Drama damals als dramatisch erlebt habe –

In der Liebe z. B. und in der Ablehnung, denn das war auch so ein Thema gewesen. Ich hatte mich zuweilen von Frauen abgelehnt gefühlt. Das hatte mir sehr weh getan. Das konnte ich kaum verschmerzen – bzw. mein Stolz. Ich war schon ein stolzes Mannsbild, wie man salopp daher sagt.

 

Nun gut. Mein heutiger Blick auf mein zurückliegendes Wirken als Goethe ist Demut. Ich finde es ist angemessen so über sich selbst zu reden, demütig und daran interessiert den Ballen flach zu halten und ruhig zu bleiben. Ich akzeptiere einfach das, was ich zu jener Zeit sehen und verstehen konnte und das sind eben nur Teilaspekte, Ausschnitte und nicht das Ganze.

Ja und darunter hatte ich damals als sehr gelitten. Meine Zerrissenheit wurzelte in diesem Aspekterleben, die Zerrissenheit, die du als Diskrepanz gut ausgedrückt hast.

Ich hatte tatsächlich in zerrissener Weise mal da und mal dort mitgewirkt ohne mich selbst sein zu können – gesellschaftlich geprägt, durch Erwartungshaltungen, entsprechend der damaligen Normen. Ebenso, wie ich mich in diese hineingeboren hatte, habe ich mich dann auch in ihnen gefühlt und mein Verhalten angepasst. Ja, auch angepasst.

 

Obwohl ich durchaus auch ein Rebell gewesen bin und meine Freiheit gesucht und auch gefunden habe. Schließlich hatte ich mich auch dazu bekannt nicht mehr in der Juristerei tätig zu sein – und auch nicht mehr in Sachen Religion. Ich hatte mich am Ende zu meinem eigentlichen Wesenszug bekannt, zu meiner Hingabe zum Geistigen und zur Natur.

Ich bin dankbar diesen Schritt gegangen zu sein, ich habe ihn soweit vollende, wie ich ihn zu diesem Zeitpunkt meines Daseins vollbringen konnte. Ich bin zufrieden mit dem, was ich erreicht und errungen hatte, auch mit den Diskrepanzen, aus denen ich meine Lehren zog. Ich wäre ansonsten nicht der, der ich heute bin. Beantwortet das deine Fragen?  

 

Ja, das tut es. Vielen Dank. Würdest du aus heutiger Sicht etwas anders machen wollen?

 

Zur damaligen Zeit sicherlich nicht. Aus heutiger Sicht betrachtet, ja, klar. Aber ich verurteile das Gewesene nicht. Ich bin schlau genug zu wissen, dass es nichts zu verurteilen gibt. Das ist die eigentliche Erlösung. Es gibt keinen Richter. Hier ist keiner. Du lernst lediglich aus deinen gemachten Erfahrungen. Dieses daraus lernen, dein Fazit aus allem, das gereicht dir dann am Ende zu Ehren … oder eben auch nicht. Wenn dir dein Fazit nicht zu Ehren gereicht, dann leidet der Mensch in der Situation – und auch ich hatte in solchen Situationen sehr unter mir gelitten. Hast du noch eine Frage?

 

Ja, ich habe gelesen, dass dein Bezug zu Frauen patriarchaler Art war. Stimmt das? Warst du Frauen gegenüber ungerecht?

 

Das kann ich nicht von mir behaupten. Ich war ein Menschenkenner und ich konnte gut mit Frauen – und ich liebte Frauen. Nein, das möchte ich so nicht stehen lassen. Ich war erbost über diese Frau, die ihr Baby umgebracht hatet. Das gebe ich zu. Ich bin nicht selbstgerecht. Ich machte Fehler und ich behaupte, dass ich aus heutiger Sicht nicht mehr so urteilen würde, wie ich es zu dieser Zeit meiner Inkarnation getan habe. Möchtest du noch etwas wissen?

 

Dankeschön. Möchtest du uns Menschen einen bedeutsamen Rat für unser aktuelles Zeiterleben mitgeben, wenn ja, welchen?

 

Oh, da wäre viel zu sagen. Da muss ich mich jetzt wirklich kurz fassen. Zunächst einmal weise ich darauf hin, dass ihr Menschen seid und nicht aus eurer Haut heraus könnt. Ihr müsst das, was ihr seht, fühlt und denkt durchleben. Und es tut mir leid, wenn ich es so hart ausdrücke, das Erdenleben tut weh. Man fällt auf die Nase und steht wieder auf. Man fällt auf die Nase und steht wieder auf… das bleibt euch Menschen nicht erspart. Das war Punkt eins.

 

Punkt zwei. Ich gebe zu, ich war zuweilen überheblich und arrogant und ich neigte dazu, mich als etwas Besonderes und Besseres zu fühlen, allein von meiner Herkunft und von meiner Bildung her und allen Möglichkeiten, die ich hatte. Ich habe das sehr genossen, meine Position und meinen Rang. Ich gebe zu, dass dies nicht der spirituellen Natur der Gleichheit entspricht, mir war das auch bewusst, doch ich hatte dieses Gefühl begrüßt und gewollt – auch zu meinem Schutz, muss ich zugeben. Ich fühlte mich in meiner gehobenen Position vor äußeren Angriffen geschützt. Es war eine günstige Ausgangsposition für dieses Leben, nennen wir es mal so, Ursula. Beantwortet das deine Frage?

 

Nein, noch nicht ganz, bezugnehmend deines Rates an uns Menschen.

 

Es ist ein persönliches Privileg Einfluss ausüben zu können. Das hat nicht jeder. Dennoch gibt es auf dem Niveau der Gleichheit keinen Einfluss.

Deshalb mein Rat für heute, ich will es kurz und nicht zu ausführlich machen: Bleibt auf dem Boden. Bleibt bei den Tatsachen. Verdreht das nicht. Orientiert euch an dem, was ihr seht und wovon ihr überzeugt seid. Das kann ein Fehler sein, doch ihr seid euch dann  selbst treu, soweit wie man sich auf der Ebene des Nichtwissens treu sein kann. Alles andere ist Humbug. Geht nicht weg von dem, was euch lieb und gut ist. Verteidigt die Ehre, die ihr in euch wahrnehmt, dieses Lebensgefühl von Liebe und Freundschaft. Verteidigt das – nichts anderes. Nicht die Besserwisserei bringt euch zum Ziel, als eure Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit.

Und damit schließe ich. Ich danke dir, liebe Ursula und deinen Fragen an mich und ich wünsche dir ganz persönlich ganz viel Glück, Liebe und Freude in deinem Leben, Johann Wolfgang von Goethe.

 

 

 

CHANNELING mit einem Hüter der Akasha-Chronik                                                   Mai 2019

„Sich reflektieren gleicht einem wiederkehrenden Ritual – es erschafft Vertrauen –

und lässt dich neue Wege gehen.“

Ihr lieben Leser des Newsletters Syntheseleben,

ich bin ein aufgestiegener Meister in der Verbindung mit den Hütern der Akasha Chronik. Ich achte euer menschliches Leben auf der Erde, sehr zu eurem Wohle. Aus diesem Grunde geben wir euch mit dieser Durchsage, etwas, was uns sehr am Herzen liegt. Unsere Sicht, die Perspektive der Akasha Chronik, orientiert sich bekanntlich an der Entwicklung der Menschheit und hier jedes einzelnen, entsprechend dem, wie er/sie es sich vor einer Inkarnation vorgenommen hat.

Nun, dieser, unser Blick auf eure irdische Gesamtentwicklung resultiert ganz global ein zögerliches, schwerfälliges Vorrankommen – im Hinblick auf das, was sich die einzelnen Seelen einst vorgenommen haben und dem, was sie davon vollziehend erleben. Es ist wirklich so, dass wir euch sagen können: „Ihr Lieben, wacht auf! Schaut besser auf das, was ihr wirklich leben wollt. Wollt ihr euch allein den gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen oder gelingt es euch in der Tat Schlupflöcher, Auswege und Chancen zu sehen, um gewisse Dinge völlig anders zu machen - ganz im Sinne dessen, was ihr euch ursprünglich vorgenommen hattet? Wir bitten euch deshalb darum: Haltet euch die Treue!“

 

Das ist unser Wunsch an euch. Es ist so, im Grunde werdet ihr immer wieder von eurem Selbst abgebracht. Das gesellschaftliche Leben ist ein vielschichtiges und die Kraft der Ablenkung ist enorm. Für einflussreiche Menschen, die es darauf abzielen euch von der persönlichen Innenschau und Reflexion fernzuhalten, ist dies ein Leichtes. Wer sich voll auf das ausrichtet, lebt in der Konzentration auf das äußere, gesellschaftliche Leben.

Dies wiederum ist nicht der einzige Weg, den ein Mensch gehen kann und schon gar nicht der Weg, den eure Seele auf Dauer glücklich stimmt. Eine allzu große Anpassung an gesellschaftliche Strukturen verhindert Erneuerungen. Die Geschichte der irdischen Menschheit schreibt sich dann in der Weise fort, dass ihr zwar imstande seid größere Entwicklungssprünge zu vollziehen, diese jedoch durch euch selbst verhindert werden.  

Wir sehen, dass viele Menschen so sehr mit sich selbst und ihren Belangen beschäftigt sind, dass sie darüber hinaus so gut wie keine Kapazitäten frei haben sich noch weiteren gesellschaftspolitischen Herausforderungen zu stellen. Sehr viele Menschen fühlen sich über die Maßen belastet, es bleibt ihnen nur wenig Zeit und Raum sich selbst zu regenerieren.  Dennoch liegt es an der persönlichen Erziehung, sich von unguten gesellschaftspolitischen Gegebenheiten zu befreien und sich nicht länger geistig überholten Gepflogenheiten anzupassen. Wie schon gleich zu Anfang gesagt, sehen wir, dass nur wenige Menschen den Sprung aus ihren gewohnten Strukturen schaffen.

Aus diesem Grund bitten wir euch, liebe Leser des Newsletters Syntheselebens, sucht euch bitte der Reflexion eures Lebensalltages immer und immer wieder zu widmen. Haltet inne, und das zu ganz bestimmten Zeiten, gleich einem willkommenen Ritual. Setzt euch ganz feste Punkte, an welchen ihr euch „STOPP“ sagt, um ganz willentlich aus einer möglichen Trägheit eines unliebsamen Alltagstrottes auszusteigen.

Fragt euch: „Bin ich an dem Punkt, wo ich mich zu diesem Zeitpunkt meines Lebens zuhause fühle? Oder möchte ich ganz woanders sein? Und wenn, wie komme ich dahin?“

Wie kommst du zu diesem eigentlichen Wesen, dass du bist und zu deinen wahren Absichten und Zielen für dieses Leben? Genau das möchte von euch in Einklang gebracht werden. Der Mensch, sein Tun und sein Ziel möchten im innerseelischen Gleichgewicht sein. Erlaubt euch ein solches Lebensgefühl.

Wenn dem nicht so ist, so erkennst du dies an deinen Sorgen, an Kummer und Leid und Unstimmigkeiten in deinem Alltag. Damit meine ich nicht irgendwelche Äußerlichkeiten, sondern dein ganz grundsätzliches Lebensgefühl, denn dieses sagt dir ganz genau, ob du glücklich oder unglücklich bist.

Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen, die ihre Gefühle dahingehend übergehen, die sich erst gar nicht danach fragen wie es ihnen geht. Diese Menschen bewegen sich gleich Marionetten. Sie werden bewegt, denn sie sind so in ihre alltäglichen Abläufe involviert, dass ihnen der Blick oder auch die Zeit dazu fehlt, inne zu halten, um sich solche Fragen zu stellen. Ich kann euch nur bitten es zu tun und nicht erst dann, wenn sich deine Lebenssituation zugespitzt hat und es dir in Folge dessen seelisch und körperlich miserabel geht. Uns tut das sehr leid. Wir sind traurig mit all denen, die so von sich selbst fortgerissen wurden, weil sie sich selbst vergessen haben.

Das eigentliche Problem liegt in der Unsicherheit, sich von Ungutem zu lösen. Wir, die Hüter der Akasha Chronik kennen dieses Muster schon seit Äonen an Zeiten. Und doch leben wir in dem Wunsch, dass sich die aktuell gegebenen Zeitqualität der Aufstiegsenergien auch im Bewusstsein der breiten Masse der Menschen vollziehen. Daher wollen wir euch helfen neue Wege zu wagen, in der Erinnerung an euer eigentliches, inneres Wesen.  Wir erinnern euch daran wer ihr von innen heraus seid. Wir erinnern daran, dass sich jeder von euch ein Ziel vorgenommen hat, einen bedeutsamen Schritt, den er in seinem Erdenleben gehen möchte. Bitte, ihr Lieben, erinnert euch an euch, immer und immer wieder. Lasst euch nicht von den täglichen Herausforderungen und Pflichten so in Anspruch nehmen, dass für euch selbst, für euer inneres Wohlergehen, euer Glück und eure Liebe keine Zeit mehr bleibt.  

Hängt euch nicht an diese Welt, als das Nonplusultra und das einzig wahre, das es gibt. Haltet euch stattdessen den gesamten Lebenskreislauf vor Augen, immer wieder. Macht euch regelmäßig Gedanken darüber, wann bzw. zu welchem Zeitpunkt eures Lebens es darum geht wichtige, strategische Veränderungen herbeizuführen und in die Lebensplanung mit hineinzunehmen.

Diese Form der Reflexion gilt es nun für sehr viele Menschen neu anzulegen, um sich aus der bereits beschriebenen Abhängigkeit von gesellschaftlichen Strukturen herausbewegen zu können. Steht auf - anstatt still. Entwicklung bedarf neuer Wege. Und dieser neue Weg sollte dann alles das beinhalten, was dir wirklich am Herzen liegt. Und du wirst sehen, du wirst dich mögen, mit dem wie und was du dann für dich und für andere lebst.

Ich danke dir an dieser Stelle, dass du dich über diese Durchsage gemeinsam mit uns reflektiert hast. Wir wünschen dir für dich und deine spezielle Lebenssituation alle Liebe und Freude für die tatsächliche Umsetzung dessen, was dir wichtig und bedeutsam ist. Nimm dein Leben in die Hand ohne Scheu vor den Aufgabenstellungen. An dessen Ende angekommen wirst du dankbar sein, dich in der Weise dir selbst gewidmet zu haben, anstatt Opfer eines 0815-Lebens gewesen zu sein. Tu das was dir entspricht … - und so wird es sein. Ich danke dir.

 

CHANNELING zum Umgang mit der DIGITALISIERUNG, Februar 2019

Lieber interessierter Leser, 

ich bin ein technischer Kommandant, eines um die Erde kreisenden Raumschiffes. Wir haben uns der Liebe und Ganzheit des Universums verschrieben, unsere friedliebende Crew bringt sich in dieser Weise zum Einsatz. Wir und auch ich als Kommandant des Raumschiffes, verfügen über einen großen, irdischen Bekanntheitsgrad und ein ebensolches Wissen, so auch wenn es um die Technik geht. Wir entsprechen Ursulas Wunsch über Mahatma der Synthese diese Verbindung herzustellen, um euch das Thema der technischen Digitalisierung aus unserer Sicht darzulegen. Zunächst, darf ich mit einem Gruß von Mahatma der Synthese, zum Ausdruck bringen, dass alle Menschen, die sich ins ganzheitliche Licht stellen und bewusst mit diesem leben, behütet und beschützt sind. Menschen, wie du, liebe Ursula, sind spirituell gesegnet. 

Was also ist Ganzheitlichkeit? Ich möchte zunächst dazu Stellung nehmen, bevor ich zu der Digitalisierung, Verbreitung und Veröffentlichung von Daten komme. Menschen, die sich täglich mit dem Hohen Selbst des Einen, das ist, verbinden, nehmen den energetischen Schutz, die Liebe, Weisheit, Kraft und Macht der ganzheitlichen Quelle auf. Dieses spirituelle Schutzschild steht also demjenigen zur Verfügung, der sich diesen Status an Bewusstsein erarbeitet hat. Seid euch im Klaren darüber, ihr habt dann diesen Schutz, euer persönliches, energetisches Lichtfeld hat sich dementsprechend nach oben aufgebaut – bzw. die Lichtenergie reflektiert sich zurück. Ich spreche von einem Grundprinzip der Verschmelzung über die Kooperation, so wie sich diese aus dem Zusammenwirken von geben und nehmen erschließt.

Sobald es die Entwicklung eines Menschen ermöglicht, dass er diese hoch frequentierten Energien integrieren kann, erübrigt sich die Angst, dass seine Daten ausspioniert und für ungute Zwecke genutzt werden. Und selbst wenn, ist dieser Mensch geschützt. Anders herum heißt das, dass der Mensch durch einen, nennen wir ihn mal „Schlawiner“, in eine datenrelevante Situation gebracht wird, in der er erst einmal seine Unschuld beweisen muss. Er müsste z.B. beweisen, dass er trotz der digitalen Bild-, Akustik- oder Sensoraufnahmen, nicht zu dieser Stunde an jenem Ort gewesen ist; oder, dass er diese Handlung gar nicht vollziehen konnte, weil…; dass es trotz der vorliegenden Indizien nicht seine Stimme ist und nicht sein Fingerabdruck. Dieser Mensch befindet sich in einer Position, die es ihm schwer macht, dass Gegenteilt zu beweisen, wenn eindeutiges Bildmaterial und andere Mittel der Authentifizierung zur Person gegeben sind. 

Du siehst, die persönlichen Unterschiede in der Bewusstseinsentwicklung spielen auch in den Umgang mit der Technik und Digitalisierung hinein. Ein ganzheitlich funktionierendes Energiefeld erweist sich euch als ein schützender Segen. Das Eine, das ist, macht dahingehend keine menschlichen Unterschiede. Wie bereits gesagt, folgen Energien dem natürlichen Prinzip von Geben und Nehmen. Euren Formulierungen entsprechend, heißt es dann oft, dass einer „Glück -“ oder eben „Pech gehabt hat“. 

Kommen wir nun zu der fortschreitenden Digitalisierung, denn ihr werdet auf der Erde nicht drumherum kommen, euch thematisch mit den Bedingungen, den Auswirkungen und des Schutzes zu beschäftigen. Fragen wie: Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf meinen Lebensalltag? Welchen Einfluss übt sie auf mein Leben und das der Menschen aus, auf mein Wesen, auf meinen/unseren Charakter? Ihr könnt euch denken, dass ich hier von einem erheblichen Einfluss spreche. Was also ist zu tun? Ich empfehle in die Beobachtung seiner selbst zu gehen, in dem, was und wieviel du über ein technisches Medium aufnehmen möchtest. Was tut dir gut? Wann und wo musst du auf jeden Fall die Bremse bzw. Notbremse ziehen? Das Versäumnis eine Notbremse zu ziehen führt zu einem Einschleusen in eine Maschinerie, der nicht mehr zu entkommen ist. Damit spreche ich von Menschen, die sich ihres Hohen Selbst nicht gewahr sind. Denn diese Menschen suchen und gehen noch einmal ganz andere Wege, die digitalisiert festgehalten werden. Ein solcher Mensch lebt in der Gefahr der Veröffentlichung seiner Gefühle, Gedanken und Handlungen. Er kann davon ausgehen, dass seine Daten benutzt und veröffentlicht werden und nicht nur irgendwo in einem stillen Kämmerlein liegen. Eure gespeicherten Daten sind von Interesse, und entsprechen von daher ganz dem Sinn der Sache. 

Eine Digitalisierung eurer Lebenswelt speichert grundsätzlich alle Daten, die es irgendwie erfassen kann. Ideen, wie diese danach verwendet werden können, gibt es natürlich auch. So werden sie z.B. globalisiert und ringsherum um die Erdkugel weitergereicht. In der Weise lassen sich Gesamteindrücke zu der Entwicklung und dem Verhalten der Menschen erstellen. Solche Studien werden u. a. aber auch zur gezielten Einflussnahme auf das menschliche Verhalten verwendet, in der Absicht einer gewünschten Formgebung. Verhaltensstudien führen zu berechnenden Prognosen, zu einem Wissen über andere Menschen und wie sich dieser Mensch in einer Situation verhalten wird, sobald man das entsprechende Knöpfchen drücken würde (Ursula: eine solche Situation herbeiführen würde).

Digitalisierung ermöglicht das Wissen von Absehbarkeiten. Digitalisierung führt zu einer umfassenden Verbreitung von gewünschten Inhalten. Um möglichst viele Menschen von den gewünschten Vorstellungen zu überzeugen, wird gerne, auch viel Geld eingespeist. Du hast es also immer mit zwei Seiten der Digitalisierung zu tun, mit der des Senders und mit der des Empfängers. Wobei jeweils das transportiert wird, was dein Denken in Anspruch nehmen und in der Folge umgesetzt werden soll. Deshalb muss das digitale Angebot Spaß machen und zwar so viel Spaß machen, dass es alle machen, dass es in, modern, hipp und trendy ist. 

Dahinter steckt natürlich viel, viel mehr, nämlich kulturelle Veränderungen aus politischen bzw. religiösen und wirtschaftlichen Absichten. Es handelt sich hierbei um Ziele, die mit Ethik, Anstand und Moral vermischt werden, so dass eine Bildung bzw. Umbildung des Menschen in die gewünschte Richtung erreicht wird. Genau das ist Gang und Gebe und wird per Digitalisierung rund um den Globus gehandhabt. 

Ein Mensch, der sich seines Hohen Selbst bewusst ist, geht mit dieser Form der Beeinflussung locker, lächelnd um. Er sieht genau, was sich da abspielt, was den Menschen nahegelegt wird und sie identifizieren sich nicht damit. Es entspricht nicht ihrem Niveau an Bewusstsein. Ihre entwickelte Perspektive lässt sie nicht in solche, absichtlich gelegten Fallen tapsen. 

Ursula bat uns um Empfehlungen, und hier ist noch eine: Der zunehmende Bau von Robotern stellt insofern eine Bedrohung für euch dar, dass sie sehr intelligent sind. Sie sind so gebaut, dass sie das Wissen der meisten Menschen in der Kürze überholt haben. Bei der Roboterintelligenz handelt es sich um ein gesammeltes Wissen und um derart viele, detaillierte Informationen, auf Grund sich der Mensch dann den Robotern unterlegen fühlen wird. Das Besserwissen des Roboters, diese Form der Dominanz erzeugt beim Menschen ein Gefühl von klein sein, er kommt sich doof vor, weil er es selbst nicht vorliegen hat. Auf diese Weise kommt es zu einer Abhängigkeit zu den Maschinen und deren künstlichen Intelligenz, denn sie werden dem Menschen sagen was er tun soll, was richtig und was falsch ist, wie er sich zu verhalten hat, damit dies oder jenes erreicht wird oder erst gar nicht passiert.

Man könnte nun sagen, da ist doch nichts dagegen einzuwenden, der Roboter hilft mir ja. Dem Roboter gegenüber steht aber ein Mensch, und der ist in seiner Art anders angelegt, denn er verfügt über eine selbstständige, geistige Entwicklung. Der Mensch entwickelt sich systematisch über seine spirituelle Natur. Ganzheitliches Bewusstsein entfaltet sich ihm von innen nach außen. Was also passiert, wenn sich Menschen nach den Vorgaben von künstlich, programmierten Maschinen ausrichten? Ihr habt es dann mit einer massiven Dominanz zu tun, bei der es in erster Linie nicht um die Roboter als solches geht, als um den Zustand eures persönlichen, heilen Geistes. Gemeint ist dein Geist, der sich durch Erfahrung, Einsicht und Erkenntnis von innen nach außen bewegt und sich darüber eine persönliche Weiterentwicklung aufbaut. Diese persönlichen Entwicklungsprozesse lassen euch Menschen wachsen und reifen.

Durch die fortschreitende Digitalisierung werden die persönlichen Reifeprozesse der Menschen durch Vorgaben und Richtlinien ersetzt. Z. B. erübrigt es sich, ein Auto fahren zu können, weil es das von selbst tun kann. Auf diese Weise entfallen Denkprozesse. So, jetzt weißt du, wo der Hase im Pfeffer liegt. (Ursula: und kennst den wahren Grund der Besorgnis). Sobald das menschliche Gehirn durch eine Digitalisierung ersetzt wird - siehe die täglichen apps, schau wie prima das schon läuft - dann ist der Mensch abgelenkt, also nicht mehr bei sich selbst, denn er orientiert sich mit seiner Aufmerksamkeit nach außen. Eine jede app veranlasst dazu den Focus auf das zu richten, was da gerade von außen in dein Leben kommt, um festzustellen, ob diese Nachricht lustig oder interessant ist und von wem. Im Laufe eines Tages sammeln sich auf diese Weise mannigfaltige Informationen, die auch viel Zeit in Anspruch nehmen. So bleibt weniger Zeit für sich selbst zu sein, sich selbst zu fühlen und das eigene Denken und Handeln so zu mobilisieren, dass es sich selbsterforschend nach innen richtet.

Menschen benötigen aber Ruhe und Zeit um ihr eigenes Wesen zu ergründen. Sie brauchen die Erkenntnis ihres Selbst, um darüber ein gutes Gefühl für sich und die eigenen Lebensziele zu gewinnen. Der Weg führt immer von innen nach außen, und zwar dorthin, wo „du“ in diesem Leben hinmöchtest. Digitalisierung beinhaltet eine permanent beeinflussende Führung von außen. Der Mensch wird in eine bestimmte Richtung gedrängt und das so massiv, dass er nicht nur weniger Zeit hat, er kommt auch gar nicht mehr auf die Idee über sich nachzusinnen. Es wurde ja bereits alles ganz klar für ihn geregelt. Damit habt ihr es mit vorgeschriebenen, dominierten Wegen zu tun. Diese sind über den Tag klar durchterminiert, so ein jeder weiß, was zu jeder Stunde, wo, passiert. Hat dich diese Maschinerie im Griff, fällst du abends todmüde ins Bett, um ihr am nächsten Morgen wieder beizuwohnen. Ein solcher Mensch hat sich von äußeren Vorgaben und Richtlinien abhängig gemacht. 

Ganz gewiss ist dies aber nicht der Mensch, der sich aus sich selbst heraus zu erfahren sucht. Ein sich selbstbewusster Mensch möchte sich ohne diese Vorgaben fühlen, er möchte selbst denken und aus sich heraus handeln. Doch genau das ist nicht unbedingt erwünscht. In der Digitalisierung liegt in der Tat eine Absicht, den Menschen von sich selbst zu entfernen, zu einem anderen Ziel hin. Was glaubst du, kann dieses Ziel sein, dem es obliegt, alle Menschen rund um die Uhr so abzulenken und auszurichten, dass sie sich in einer Art Gefangenschaft befinden? Frage dich bitte, wer da mit welcher Absicht dahintersteckt?

Wir werden diese Frage heute nicht beantworten, weil wir der Ansicht sind, alle Infos zu dieser Fremdbestimmung gut dargelegt zu haben. Wir bitten euch, ihr lieben Leser, euch diese Nachricht zu Herzen zu nehmen. Haltet inne und fragt euch: Wessen Absicht folge ich? Warum reagiere ich auf diesen Ruf? Was beinhaltet er? 

Welche Demütigung liegt darin, am Ende nicht sich selbst gelebt zu haben, und stattdessen einer fremden Energie gefolgt zu sein, deren Logik und Ziele. Sollte diese Fremdenergie deinen persönlichen Wünschen und Lebenszielen entsprechen, hast du es mit einer Kohärenz zu tun. (Ursula: übereinstimmende Zusammenhänge). Sollte dies nicht der Fall sein, ist es u. U. möglich, dass

* du dir der Fremdbestimmung nicht bewusst bist, weil du es noch nicht in dir erforscht und überprüft hast;

*oder du weißt nicht, wie du aus dieser Maschinerie wieder rauskommst;

* oder du wirst unterdrückt, weil du nicht mehr gewillt bist dem allgemeinen Tenor zu folgen. Und auch das ist eine reale Gefahr.

* Digitalisierung führt darüber hinaus auch zur Versklavung, weil man alles, aber auch alles über den Menschen weiß und ihn deshalb demütigen und dominieren kann.

* Digitalisierung schreibt einen Verhaltenskodex vor, welche persönliche Freiheit durch eine äußere Macht beschneidet.

Schaut nach dieser Macht. Wer hat ein Interesse daran, ganze Völker nach seiner Facon zu unterwerfen? Dieser Antwort kommen wir gerne in einem anderen newsletter nach. Wir danken Ursula und dir, lieber Leser, im Wunsch, euch nicht von der Digitalisierung abhängig zu machen. Jedwede Technik hat dich als Kommandeur mit all deinen Wünschen, Gefühlen, mit deinem Lebensverständnis und Nichtwissen zu respektieren und nicht umgekehrt. Du magst einen Fehler gemacht haben und die Technik erkennt: „Das war nicht präzise.“ Sie darf darauf aufmerksam machen, aber niemals den Menschen dominieren. Es besteht somit eine Gefahr, dass die Roboter anders programmiert sind bzw. werden und den notwendigen Respekt nicht bewahren. In diesem Fall kommt es zu einem destruktiven Machtgefälle, denn die Roboter werden sich in ihren Äußerungen und in ihrem Verhalten gegen den Menschen wenden. Sie können dann, je nach Programmierung, den Menschen auf Grund seines Fehlverhaltens töten. Ihrem Wissen gemäß entspricht der Mensch dann nicht dem Roboter vorgegebenen vorgegebenem Maßstab und Ideal. 

„Gott“ aber geht es nicht um das Verurteilen von richtigem und falschem Verhalten. Die Schöpferquelle stellt Entwicklung zur Verfügung, Liebe und Weisheit. Das wiederum vermögen Roboter und Maschinen nicht. Eine Maschine ist nicht Gott. Sie ist von menschlicher Hand programmiert – und darin liegt eine gegebene Gefahr.

Schau deshalb, was brauche ich Mensch wirklich in Sachen Digitalisierung? Wo gebe ich mich aus der Hand? Wo übt die Technik einen unguten Einfluss auf mich aus, auf meine Kraft, auf mein Bewusstsein, auf meine Zeit? Habe ich ausreichende Kapazitäten frei selbst in die Tiefe zu gehen, um mit der Schöpferquelle in die Verbindung zu gehen, um mich zu erforschen und Weisheit zu erlangen? Schau genau hin, ob und wie die technische Digitalisierung für deine Entwicklung förderlich ist. So entdeckst du was Sinn macht, Kraft raubt oder dich in deinem Alltag digital unterstützt. Digitalisierung ist von Menschen gedacht und gemacht, ist Wünschen und Wollen, ist u. U. gestreute, manipulierte Information, ein fremdbestimmtes Material, das nicht der Natur der ganzheitlichen Quelle entspringt. 

Die Überprüfung was daran richtig, falsch, förderlich oder destruktiv ist, findet in deinem Inneren statt. Solltest du keine Zeit dazu haben, hast du dich bereits so veräußern lassen, dass du nicht mehr Herr/Frau deiner Sinne bist. Damit möchte ich jetzt abschließen.

Ich wünsche allen Lesern des Newsletters Synthes Leben sinngebende Gedanken zu ihrem persönlichen Umgang mit den Daten, die sie der Welt zur Verfügung stellen und zu dem Umgang, den wir euch an dieser Stelle empfohlen haben.

 

Über Sinn und Zweck der TRANSFORMATION, von Mahatma der Synthese, Januar 2019 

Liebe Leser,

ihr wisst, dass ich, der EINE, der ich bin, genau das bin, das ihr seid und nichts anderes. Ich gehe davon aus, dass ihr das EINE, das ist, inzwischen verinnerlicht habt und bereit dazu seid, mit uns, der Geistigen Welt, weitergehen zu wollen.

Wir starten in das neue Jahr 2019 mit und anhand des Buches

  „SPIRITUELLE TRANSFORMATION“,

  ISBN 978-3-96014-513-4

  edition winterwork

  € 16,80

  welches Ursula im vergangenen November herausgegeben hat. D. h., jetzt geht es los. Wir beide, du

  und ich auf der anderen Seite des Lebens, wollen nun miteinander in Kontakt treten.

Damit ist nicht die Gabe des Channelings gemeint, denn es reicht vollkommen, wenn du dich während einer Transformation innerseelisch angesprochen fühlst. Die Energie der Ganzheit strömt dann in deine Gefühle und Gedanken und in die Themen, mit denen du dich in diesem und in anderen Leben auseinandergesetzt hast, darunter auch solche Ereignisse, die dich sehr belastet haben.

Diese sind es, die ihren Einfluss nachhaltig auf das Selbstwertgefühl ausüben und es klein halten, so dass ihr euch auf Grund der vergangenen Ereignisse in eurem Selbstausdruck eingeschränkt und in euren Bewegungen nicht frei fühlt. Anhand dessen ist es Ursula und mir ein Wunsch euch mit dieser Methode unterstützen zu wollen, um das, an dir selbst als Einschränkung erkannte, kontinuierlich in das Licht der Ganzheit anheben zu können. Dein Hineingeben in das EINE, das ist, ermöglicht den vergangenen Erfahrungen sich schrittweise anpassen, integrieren und wandeln zu können.

Das ist nicht so einfach, wir, auf der anderen Seites des Lebens wissen das, dennoch ist es euch nun möglich geworden, Transformation zu Erdzeiten in die Umsetzung bringen zu können, natürlich nur sofern du es möchtest. Wir, die Geistige Welt, verstehen gleichermaßen, wenn dir nicht danach zu Mute ist, aus unserer Sicht kannst und darfst du der - bzw. diejenige sein, der du bist. Nach wie vor entscheidest du über die Art und Weise, wie du dein Leben gestalten möchtest und ob bzw. wie du es wandeln willst. Wenn eine gewählte Gleichförmigkeit nach wie vor passt, ist es das, was dich zufrieden und glücklich macht. In solchen Fällen hat der Mensch meist kein Bedürfnis irgendetwas zu Gunsten einer höheren Perspektive verstehen zu wollen.

Dennoch gibt es sie, diese höheren Perspektiven. Ungeachtet dessen, wie ihr euch fühlt und wie es euch gerade geht, gibt es natürlich höhere Positionen, mit denen ihr auf euch selbst und auf eure eigene Entwicklung schauen könnt. Ich spreche von einer Übersicht, die es euch dann auch erlaubt Korrekturen vornehmen zu können, sofern diese gewünscht werden. 

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie er sich anhand seiner erkannten bzw. noch nicht erkannten Einschränkungen und Gefahrenzonen wandeln kann, ist herzlich dazu eingeladen an den kommenden TRANSFORMATIONS-WORKSHOPS von Ursula teilzunehmen. An diesen könnt ihr euch dann ganz so einbringen, wie ihr seid, ehrlich und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, denn da ist nichts und niemand, der euch verurteilt. Im Gegenteil, das ist dann die Arbeit, die jeder in seinem Lebensalltag für sich selbst tun sollte, sobald er sich auf die Schliche kommen möchte – im Sinne der Selbsterkenntnis und dem Wohlgefühl und Gewahrsein für sein Hohes Selbst.

Ihr Lieben, nehmt also ruhig die Angebote zur Transformationsseminare an, die wir hier immer wieder ins Netzt stellen, um euch einzuladen. Denn, es ist nicht von ungefähr warum wir das tun, verbinden wir doch mit diesem Gefallen sehr wohl den Wunsch und die Absicht euch helfen zu wollen. Wobei uns Ursulas Wunsch sekundär ist, im Wissen der Geistigen Welt, dass sie es kann – und das, weil wir, die Geistigen Führer hinter ihr stehen. Wir geben ihr Rückendeckung, das Wissen und die Energie, die es braucht anderen Menschen an diesen Eckdaten ihres Lebens helfen zu können. Mit Transformationsarbeit gelangst du schließlich zu einem höheren Gewahrsein deiner, mit welchem du dir dein Leben einfacher, leichter und freudvoller gestalten kannst. Das bedeutet, wir haben schon oft darüber gesprochen, dass du jede Menge Ballast entlassen wirst. Ihr fühlt euch seelisch angenommen, geliebt, durchs Leben getragen und rundum wohler. Parallel dazu entwickelt sich ein immer deutlich werdendes Gewahrsein für die Licht- und Geisteskraft des Hohen Selbst, so wie es sich in dir zeigen kann. Darüber stellt sich eine andere Form der Liebe und des Glückempfindens ein, eine Eigenliebe, die ihr so in der Art bisher nicht kanntet. So, bis dahin erst mal, wir werden ein anderes Mal den Faden wieder aufgreifen. 

Ursula hat nun vor eine JAHRES-TRANSFORMATIONS-GRUPPE zu gründen, für die Teilnehmer, die sich in der Absicht tragen ihre vergangenen oder gegenwärtigen Lebensaspekte, ihre Einstellungen, ihre Handlungen, ihre Ziele und Wünsche … kontinuierlich und über ein Jahr hinweg in das Licht des Hohen Selbst zu integrieren. Mit allen Interessenten, die sich hier angesprochen fühlen, wird Ursula noch im Januar die zehn weiteren, monatlichen Transformations-Termine für das Jahr 2019 festlegen.

Mein Wunsch aber, als Mahatma der Synthese, ist es, dass ihr so zahlreich als möglich erkennt, um was es bei der SPIRITUELLEN TRANSFORMATIONS-ARBEIT überhaupt geht – so dass der Begriff für dich nicht irgendetwas Undefinierbares ist, sondern in seinem Sinn erkannt und inhaltlich verstanden wird. Transformationen haben ihre Wirkung, sie verändern das, was zur Veränderung ansteht. Das ist es, was mir, Mahatma der Synthese an dieser Methode so von Bedeutung ist.

Der ein und andere wird den Transformationsworkshop als Chance sehen und auch nutzen, um ein ganz bestimmtes Thema von sich ansprechen und behandeln zu wollen, auch weil Ursula in ihren Seminaren jedem Teilnehmer ein EINZEL-COACHING gibt, d. h. egal wo er gerade steht, hat er die Möglichkeit seine persönlichen Belange in jedem ihrer Seminare miteinfließen zu lassen. Das ermöglicht es mir, Mahatma der Synthese, wenn an dieser Stelle auch nicht so ausgiebig, dazu Stellung zu beziehen und eine richtungsweisende Orientierung vorzuschlagen. Das CHANNEL-COUCHING ist immer, in all ihren Seminaren Bestandteil. Du bist ganz grundsätzlich eingeladen mit dem dazu sein, was gerade in deinem Leben ist – das ist wahrhaftige TRANSFORMATION! Wir, die Geistige Welt, holen dich stets da ab, wo du stehst ohne ein Interesse über deinen Kopf hinweg irgendetwas zu veranlassen. Wir gehen gemeinsam, Schritt für Schritt voran.

Diejenigen, die also nur hin und wieder den Wunsch verspüren Teilnehmer eines Transformations-Workshops sein zu wollen, sind herzlich dazu eingeladen mit den Teilnehmern zu kooperieren, die sich für die Jahresgruppe entschieden haben. Der Vorteil einer Jahresgruppe liegt wohl auf der Hand – und hier wird euch Ursula auch nach euren Ergebnissen fragen, inwieweit ihr damit zufrieden, oder noch nicht ganz zufrieden seid bzw. was sich in eurem Leben verändert oder im Ansatz verändert hat. Sie hat sich vorgenommen ein weiteres Buch über die individuellen Erfahrungen im Umgang mit der Spirituellen Transformation zu schreiben, und das auch anhand eurer Berichte. Wobei es jedem Teilnehmer völlig frei steht, ob er an einer solchen die Transformation nachweislich belegenden FORSCHUNGSARBEIT teilnehmen möchte oder nicht.

So, das war es von meiner Seite, ich wünsche euch ein wunderbar erfülltes, neues Jahr 2019! Ich möchte heute an dieser Stelle keine Neujahrsbotschaft in dem Sinne geben; aber doch so viel: 2019 wird für die Erde wieder ein aufregendes Jahr mit vielen Erneuerungen sein. Rings um den Planeten werden sich viele, neue, frohen Ereignisse – ich spreche von wirklich begrüßenswerten Ereignissen,

auftun, die uns, der Geistigen Welt, sehr am Herzen liegen. Wir freuen uns schon jetzt auf die geplanten Erneuerungen und Umstellungen, die euch Erdbewohner angehen. So, mehr verrate ich heute nicht. Ich schließe mit den Worten:

„Lebt das, was ihr seid. Mehr könnt ihr nicht tun. Lebt es aber bewusst – so bewusst als möglich!“

Dein Mahatma der Synthese.

Ich danke euch.